UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK

HOANZL / BROKEN SILENCE + Download iTunes

Flash ist Pflicht!

Sailor


Flash ist Pflicht!

African Steps


Flash ist Pflicht!

Crashdown


Flash ist Pflicht!

Turning Motion


Flash ist Pflicht!

Space Fly


Flash ist Pflicht!

Sky Trip


Flash ist Pflicht!

Eastside


Flash ist Pflicht!

Windfire


UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK - Windfire - Electro Beats - Percussion & Words - A Trip Across the World. Percussionist & Drummer Georg Edlinger in cooperation with Djs and Producers Errol Dix, Harry Jen, A. Eicher and groovy Artists Louis Sanou, T. Pichler, Dog G., Nwanma, V. Kagerer.  

Give the beat a chance - Let's make it dance - Make wind and give it fire!


on the CD - 11 Tracks

Compositions & Text: Georg Edlinger / Arrangement-Remix: Errol Dix - Harry Jen - A. Eicher 

Recorded: cwm-music
Mastering: A. Eicher
Cover Photos: Alex Davies
Additional Photo: Weinfranz
Cover: Dominik Essletzbichler
Producer: Georg Edlinger


www.universalrhythmblastersatwork.com



Rezensionen


Magazin Drums & Percussion Review Jänner 2012 - CD - UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK:
Hinter diesem Elektroprojekt steckt der österreichische Schlagwerker Georg Edlinger. In den Eigenkompositionen mischt er Weltmusikelemente mit tanzbarem Dance, Schleppendem in Marschrichtung Massive Attack, flirrenden Gesangsspuren und vielem mehr. Das Ganze geschieht mit der Unterstützung von DJs und weiteren Gästen. Mit all diesen Zutaten - ob akustisch oder elektronisch erzeugt - passt das Album ohne Probleme in jeden Club und bringt selbigen ganz sicher auch ordentlich in Bewegung. Info: georg-edlinger.com (Ingo Baron)


Magazin Sticks Review Dez. 2011 - CD - UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK: Wind Fire
Hinter diesem Projekt verbirgt sich der österreichische Schlagwerker, Perkussionist und Drum-Artist Georg Edlinger. Zwei Jahre hat er an diesem tollen Album gearbeitet, das einen aufregenden Cocktail aus Club Beats, World Percussion und elektrisierender Lyrik bereithält. Zu hören sind elf Tracks, die ein hochmodernes Verständnis aktueller "Pop Art" zeigen und gleichsam auch die zerbrechlich sensiblen Faceten zahlreicher Percussion-Instrumente wie Balafon, Udu, Darabuka u.v.a aufgreifen. Der Akzent von "Wind Fire" aber liegt deutlich im Bereich Elektronik, wobei Georg Edlinger in der Realisierung auf den kreativen Input zahlreicher DJs und Producer wie Errol Dix, Harry Jen, A.Eicher etc. setzte, deren Handschrift das technoide Chillout-Werk kraftvoll mitzeichnen. "Universal Rhythm Blasters At Work" ist das Statement eines nach kreativen Ausdrucksformen suchenden Künstlers, der hier ein reichhaltiges Bilderwerk an Grooves, knisternden Club-Beats und fesselnden Soundatmos geschaffen hat. TS


Das "Album der Woche": Universal Rhythm Blasters At Work mit "Windfire"
Was haben Tom Waits, Aphex Twin, Tinariwen und Portishead gemeinsam? Sie alle sind Inspirationsgeber für Georg Edlingers Universal Rhythm Blasters at Work –"Windfire". Die neue CD ist ein perfekter Mix und ein starkes Statement von einem vielseitigen Künstler. Vollgepackt mit groovigen Drumbeats, dancigen Vocals und einem gut hörbaren Einfluss von Harry Jen, der das Album mitproduziert hat. Georg Edlinger zaubert uns eine phantastische Reise durch verschiedenste Klangwelten ins Ohr. Die Reise beginnt er mit "Sailor", startet mit "African Steps" über "Fall Light", "Turning Motion" zu einem "Space Fly", bevor er mit "Sky Trip" wieder festen Boden unter den tänzelnden Füßen hat - perfekt für das "Album der Woche"! 
Radio 7 - Administrator - November 2011


OÖ Nachrichten 11. 11. 2011 / Hannes Fehringer
Der Amstettner Schlagzeuger und Percussionist hat zwei Jahre an dem Album gearbeitet, das bei Raves genauso den Takt angeben kann wie als Muntermacher am Morgen hilft. In den Eigenkompositionen schlägt Edlinger eine Fülle von Rhythmen an und vermischt das Ganze mit Ethnoklängen und Lautbildern auf der E-Gitarre und Keyboard. Mit dem Produzententeam Harry Jen, Errol Dix und A. Eicher hat das Ensemble aus elf Musikern (Universal Rhythm Blasters At Work) ein clubtaugliches Album geschaffen. Bei der Verwirklichung seiner musikalischen Ideen haben Edlinger, von dem alle Kompositionen und auch alle Lyrics stammen, alte Musikerfreunde wie die Gitarristen Volker Kagerer oder Dog G. mitgeholfen.
Bei dem Tonträger, der gut als Soundtrack zum Abfeiern und Abtanzen taugt, lassen sich auch viele Einflüsse der afrikanischen Musik ausfindig machen, sie sind aber nicht die einzige Zutat.


Tips Oktober 2011 / Mag. Norbert Mottas
AMSTETTEN. Der Multi-Percussionist Georg Edlinger bringt unter dem Namen „Universal Rhythm Blasters At Work" die CD „Windfire" heraus. Die CD erschien nicht in Edlingers cwm-music Label sondern bei Hoanzl/Brokensilence. „Dieses Label hat ein größeres Vertriebssystem", erklärt Edlinger. Zudem bürgt das Hoanzl-Label für Qualität der Musik. 
„Die Musik auf der CD hat die Songstruktur von Popmusik", so Edlinger, „allerdings nicht gerade Mainstream." Die CD ist auf alle Fälle ein Hörerlebnis, insbesondere, wenn man sie mit dem Kopfhörer horcht und auf die Feinheiten achtet. Die Titel sind naturgemäß sehr rhythmusbetont aufgebaut und entwickeln sich zu komplexen und dennoch ins Ohr gehenden Kompositionen. Alle elf Songs sind von Georg Edlinger komponiert, auch alle Texte stammen von ihm – bis auf „Turning Motions" wo Louis Sanou den Text beisteuerte.
„Universal Rhythm Blasters At Work" besteht in erster Linie aus Georg Edlinger, der die meisten Instrumente eingespielt hat. Als Gastmusiker treten Louis Sanou, T. Pichler, Dog G, Nwanma und Volker Kagerer in Erscheinung. Gemischt und arrangiert wurden die Titel von Errol Dix, Harry Jen und A. Eicher.


Bad Alchemy Germany Würzburg November 2011 / Rigobert Dittmann
UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK Windfire (Hoanzl/BrokenSilence/office4music): Unterwegs in einem wurmstichigen Universum, mit Wurmlöchern in Afrika, in der Karibik und in Amstetten. Anführer in die sonische Wildnis ist der niederösterreichische Mostvierteltakter Georg Edlinger, der seine Abenteuer- und Tanzlust teilt mit einer Crew von Studiowizards und den Gitarristen Dog G & V. Kagerer, dem Djembeklopfer & Sänger Louis Sanou, dem heiser raunenden Nwanma und T. Pichler als Little Annies kleiner Cousine, die Sternenmatrosen um den kleinen Finger wickelt. Jeder Song ist eine Quadratur der Realität. The reality is wonderful with circles, triangles ping ping ping dichtet Edlinger. Aber je öfter ich This is real - not unreal aya-ya-ayeiei! höre, desto stärker lässt der Brainstorm mein inneres Lot taumeln. Tschik! Tschik! Down Baby we make a trip. Schrödingers Katze grinst und grinst nicht dazu, on and off and out of beat. Der Crashdown in the brain, den die hochtechnifizierte, sampler- und kaoss pad-frisierte Rhythm-Blasterei verursacht in einer Fluchtlinie von den abgedrehten On-U-Sounds Adrian Sherwoods zu den deliranten und überkandidelten Mixes der Timbaland-Generation, ist allerdings keine Katastrophe. 'Space Fly' ist eher ein Afro-, nein, ein Aphrodisiakum, das einen in alle Himmelsrichtungen scharf auf Engel macht. Die Beats von Djembe, Balafon, Udu Drums, Darabuka, Conga und Metal-Scrap Percussion diktieren Holzhackerbuam ein meist nichtalpines Rhythmusgefühl, zuletzt aber ein knatternd strammes Tempo auf die Fußsohlen. Die Welt als Club, der Club als Sternentor. [BA 71 rbd]


Dezember 2011 - kulturwoche.at /Universal Rhythm Blasters At Work: Windfire
Die Universal Rhythm Blasters At Work (URBAW) beschreiben sich selbst so: man nehme Tom Waits, Aphex Twin, Tinariwen und Portishead, erzielt so eine Mixtur aus Anklängen und Assoziationen, aber natürlich auch strikt eigenständige Lyrics, Grooves und Melodien, zwingend eingebettet in ein perkussives Korsett - und erhält als Geschenk "Windfire". Das ist übrigens der Titel des vorliegenden Albums. 
Titel wie "African Steps", "Turning Motion", "Eastside", "Crashdown", "Space Fly", "Sky Trip" oder "Returning Move" deuten die musikalische Achterbahnfahrt mehr als an. Es ist ein rhythmisch scharf gewürzter und akzentuierter Bewegungsablauf, eine Kombination aus Percussion-Beats, World Music-Elementen, technoiden Club-Beats und einem Fundus solitärer Sounds, die "Windfire" zu einem einzigen Abenteuer machen. Ein Abenteuer, auf das man sich einlassen muss. Und auf das man sich einlassen sollte. Denn der mächtige, mäandernde Fluss der Einfälle, auf denen man als Hörer von "Windfire" dahintreibt, reißt nie ab. Und überrascht hinter jeder Ecke. Mit jedem neuen Song, Stück, Track. Wer steckt eigentlich hinter URBAW? Zuvorderst der Wiener Percussionist Georg Edlinger. Mit in das Boot holte er sich die Produzenten Harry Jen, Errol Dix und A. Eicher und produzierte in fast 2 Jahren ein clubtaugliches, szenefernes Album, das ausschließlich Eigenkompositionen und Lyrics aus eigener Feder enthält. "Windfire" entstand in Kollaboration mit den Künstler(inne)n Louis Sanou, Dog G., Nwanma, T. Pichler, und V. Kagerer. Edlinger selbst segelt im Kollektiv als Autor, Dozent, Musiker, Endorser, Drummer und Percussionist in verschiedensten Formationen, hält hier aber eindeutig das Steuerrad in der Hand. (PT/RF) 


Oktober 2011 - mica / Universal Rhythm Blasters At Work: Windfire
Welch innovatives Arbeiten im pop- und clubmusikalischen Kontext möglich ist, beweisen Universal Rhythm Blasters at Work auf ihrem im November erscheinenden Album „Windfire“. Was die Truppe rund um den Wiener Percussionisten Georg Edlinger abliefert, ist ein stilistisch ungemein bunter Klangcocktail, der in seiner Form vielschichtiger und interessanter wohl kaum sein kann. Stimmungsvolle experimentelle, jedoch auch sehr tanzbare elektronische Musik trifft auf Popmusik, Trip Hop und modernes Liedermachertum. Ein wunderbares Stück Musik, das in einem Club genauso zu Geltung kommt, wie zu Hause in den eigenen vier Wänden. Wer sich wirklich auf der Suche nach neuen und ungewöhnlichen Hörerlebnissen befindet, wird an diesem Album nicht so leicht vorbeikommen. Denn was von Universal Rhythm Blasters at Work zelebriert wird, ist die musikalische Offenheit so ziemlich allem gegenüber. Georg Edlinger, der Kopf hinter diesem außergewöhnlichen Projekt, kümmert sich recht wenig um irgendwelche Begrifflichkeiten und wandelt einen Pfad entlang, der ihn und die Hörer durch die unterschiedlichsten Klangwelten führt. Jegliche stilistische Fragen hinter sich lassend, zimmert sich der ungemein experimentierfreudige Wiener Schlagzeuger und Percussionist einen faszinierend vielschichtigen Gesamtsound zusammen, der einfach etwas Undefinierbares an sich hat. Was natürlich auch daher rührt, dass hier Elemente unterschiedlichster musikalischer Gattungen (Elektronik, Trip Hop, Pop, Dub, Tribal, House, Filmmusik) miteinander verwoben werden, die sonst nur selten in einem gemeinsamen Kontext aufeinandertreffen.Die von einem ständig in Bewegung befindlichen, ungemein variantenreichen rhythmischen Unterbau getragenen und von Harry Jen, Errol Dix und A. Eicher produzierten Stücke, befinden sich in einem ständig verändernden Fluss, dessen Spannungsbogen durch den immer wieder kehrenden Wechsel zwischen ruhigen, verspielten und sehr atmosphärischen Momenten und ungemein groovigen und tanzbaren Passagen vom ersten bis zum letzten Ton aufrecht erhalten wird. In dieses vielschichtige Klangspektakel vortrefflich einzubringen wissen sich auch Louis Sanou, Dog G., Nwanma, T. Pichler und V. Kagerer, die mit ihrem ausdrucksstarken Gesang und variantenreichen Spiel, den einzelnen Songs zusätzlichen Charakter zu verleihen in der Lage sind.Mit "Windfire" hat Georg Edlinger ein mehr als nur spannendes Stück Musik auf den Weg gebracht, eines, welches beseelt vom innovativen Geist auf ungemein hörenswerte Weise traditionelle Begrifflichkeiten zu überwinden weiß. (mt) 


Film - Sound & Media Magazins Nov. 2011 / Review - CD - UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK - "Windfire" (Hoanzl).
Astreiner Elektrosound, wie man ihn schon langen nicht hörte. Da hat jemand, in diesem Fall der Wiener Percussionist Georg Edlinger viel afrikanische Rhythmen eingesogen, aber auch Aphex Twins und natürlich die Übergötter Portishead. Ein wenig eingängig, im besten Fall meditativ lässt man sich von diesem Sound einlullen und träumt sich in andere, wärmere Gefilde. Worldmusic für Urbanisten! 


Petra Ortner MOMAG Dez. 2011 / UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK - "Windfire" (Hoanzl)
URBAW ist das neues- te Projekt des Amstettner Drummers und Percussionisten Georg Edlinger, der hierfür mit den DJs, Produzenten und Musikern Errol Dix, Harry Jen, A. Eicher, Louis Sanou, T. Pichler, Dog G., Nwanma und V. Kagerer zusammengearbeitet hat. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Elementen von Worldmusic, Dub, elektronischen Club Beats, Trip-Hop sowie experimenteller Musik.
Songs wie „African Steps“, „Returning Move“, „Eastside“ oder „Windfire“ funktionieren ohne weiteres in Clubs, Titel wie „Turning Motion“ oder „Space Fly“ sind was zum genau zuhören und genießen.


Terz.org Review Jänner 2012 / UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK: WINDFIRE (cwmmusic)
Dieses unglaublich interessante Album des Wiener Percussionisten Georg Edlinger läuft klar Gefahr, im Wust der VÖs unterzugehen. Daher mal ganz klar die Ansage: Leute, das hier ist ganz was Feines. Geteamt mit anderen Produzenten und Musikern enstanden sehr clubtaugliche, aber unfassbar originelle TrackScapesSongs, die Lyrics, Beats und Klangrhythmik auf bestechende und mitreißende Weise verbinden. Große Klasse – lend an ear!


Robert Vogelhuber MOMAG Nov. 2013 / UNIVERSAL RHYTHM BLASTERS AT WORK - "Windfire" (Hoanzl)
“Druckvoll knackig, in rhythmisch forcierter Ästhetik”: Wind Fire. Zum Zeitpunkt ihres Erscheinens 2011 ist mir die CD des Amstettner Elektro- Beat- Percussion-Rhythmustalents Georg Edlinger irgendwie entgangen. Eine Kurzbeschreibung muss also nachgeholt werden. Mehr als nur ein Schlagzeuger, auch komponierender Improvisator, Instrukteur und Visionär ist Edlinger, der sich mit seinen Mitstreitern nach einer exaltierten „Shineform“-Serie soundtechnisch entgratet und in Richtung Club-Tauglichkeit etwas zurücknimmt.  Dennoch druckvoll knackig in rhythmisch forcierter Ästhetik. Just sit back, relax and enjoy.


 





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